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UN MILLENNIUMKAMPAGNE IN LÜNEN

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Gegen weltweite Armut - Lünen steht auf Drucken

LIGA führt zusammen mit den weiterführenden Schulen in Lünen am 17.08. einen Aktionstag „Gegen weltweite Armut - Lünen steht auf“ durch. Lüner Schüler/innen wollen dem Anliegen der weltweiten Armutsbekämpfung kreativ und lautstark Gehör verschaffen. Mit einer Stand Up Aktion sollen die Regierenden aufgefordert werden, ihr Versprechen einzuhalten und die Millenniumsziele umzusetzen. Außerdem soll mit der Veranstaltung die Kampagne „Fairtrade-Stadt Lünen“ gestartet werden.

Download: Plakat

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LIGA lädt ein zum konsumkritischen Stadtrund- gang: Zwischen Einkaufswagen und Welthandel

Beim 2. Lüner konsumkritischen Stadtrundgang von LIGA geht es um die Beantwortung folgender Fragen: Was hat mein Einkaufsverhalten mit ökologischen und sozialen Missständen in anderen Teilen der Welt zu tun? Wie kann ich durch bewusstes Verhalten positiv Einfluss nehmen?

Bei dem Rundgang durch die Innenstadt (Dauer ca. 1,5 Std.) wollen wir unter anderem den Konsum von Textilien, das Handeln von Banken und den Fairen Handel unter die "Globalisierungslupe" nehmen.
Wir schauen über den lokalen Tellerrand, um Zusammenhänge zu erkennen und aktiv zu werden!

Termin: 2.10.2010 um 11 Uhr
Treffpunkt: Verbraucherzentrale NRW e. V., Kirchstraße 12
Anmeldung bis zum 17.09.2010 bei der Volkshochschule unter Tel.: 104 27 10

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Auf dem Weg zur „Fairtrade-Stadt“ Lünen



Es gibt sie in Großbritanien, Belgien, Österreich, Schweden, den USA und Australien- um nur einige der 17 beteiligten Länder zu nennen…. die „Fairtrade-Towns“. Ab Anfang 2009 können sich nun auch Kommunen  in Deutschland um den Titel „Fairtade-Stadt“ bewerben. Zur Erlangung des Status „Fairetrade-Stadt“ ist die Umsetzung von fünf Kriterien erforderlich. LIGA möchte sich mit vielen Lüner BürgerInnen  auf den Weg zur „Fairtrade-Stadt“ begeben und damit gegen ausbeuterische Kinderarbeit und für gerechte Preise und Löhne für Menschen in Entwicklungsländer einsetzen.

Ratsbeschluss zur Bewerbung der Stadt Lünen als Fairtrade Stadt

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Lünen unterzeichnet Magna Charta Ruhr 2010 - Erklärung gegen ausbeuterische Kinderarbeit

Gesamtgruppe.jpgAktionstag „Gegen weltweite Armut- Lünen steht auf“, Stadtkirche, 12:30 Uhr
Am 12. Juni 2010, dem internationalen Tag gegen Kinderarbeit, haben 38 Kommunen und zwei Kreise des Kulturhauptstaftjahres 2010 die Erklärung „Magna Charta 2010“ unterzeichnet. Für die Stadt Lünen unterzeichnetet der Bürgermeister H.-W. Stodillik. Mit der Unterzeichnung der Magna Charta und dem damit verbundenen Signal gegen ausbeuterische Kinderarbeit wollen  Verantwortliche in den Kommunen ihrer sozialen Verpflichtung als öffentliche Auftraggeber nachkommen. Durch den Fairen Handel werden den Betroffenen Alternativen angeboten, die ihnen den  Zugang zum Bildungswesen, zu Bildungschancen und zur Teilhabe am wirtschaftlichen Handels ermöglichen.

Magna Charta Ruhr 2010

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Einkaufshilfe "Mit fairen Produkten gegen ausbeuterische Kinderarbeit"

LIGA hat eine Einkaufshilfe "Mit fairen Produkten gegen ausbeuterische Kinderarbeit" erarbeitet. Die Einkaufshilfe soll beim Kauf behilflich sein, Produkte zu erkennen, die oftmals mit ausbeuterischer Kinderarbeit erzeugt werden; darüber hinaus gibt sie eine Übersicht über wichtige Sozialsiegel, die faire Herstellungsbedingungen garantieren."

Download

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Lüner Erklärung gegen ausbeuterische Kinderarbeit

KindersklavenViele müssen mitmachen, um die Kinderarbeit weltweit vor Ausbeutung zu schützen. Daher setzt LIGA auf die Zusammenarbeit aller Beteiligten, die an der Verbesserung der Lage von Kindern mitwirken können. In einer „ Lüner Erklärung gegen ausbeuterische Kinderarbeit“ haben sich Bürgermeister, christliche Kirchen, türkisch-islamische Gemeinden, Sportvereine, Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften, Lüner Betriebe sowie die in LIGA vertretenen Gruppen verpflichten, im jeweiligen Verantwortungsbereich darauf hinzuwirken, dass keine Produkte aus ausbeuterischer Kinderarbeit mehr beschafft und die Rechte von Kindern gewahrt werden. In der Zusammenarbeit so vieler wichtiger Gruppen und Organisationen liegt die Chance in Lünen wichtige Schritte auf dem Weg zu einer „kinderarbeitsfreien“ und „fairen“ Stadt zu tun.


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